Asakusa, Azabu-Juuban und Akihabara

Geschrieben am 16.01.2015 von Mari in Japan und Lifestyle

Unsere Eyelashes haben wir je nach Form einem unterschiedlichen Stadtteil von Tokio zugeordnet und genau diese Stadtteile wollen wir euch jetzt auch alle nach und nach vorstellen!

 

Heute dran sind die drei A’s die man alle bestimmt aus dem ein oder anderen Anime kennt: Asakusa, Azabu-Juuban und Akihabara. (Und wer sich die Wimpern dazu angucken will – hier sind Asakusa, Azabu-Juuban und Akihabara!)

 

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浅草 — Asakusa

 

Asakusa – das spricht sich übrigens eher Asak’sa aus – taucht in wirklich vielen Anime mindestens einmal auf. Am häufigsten kennt man von Asakusa den Sensō-ji, den ältesten buddhistischen Tempel von ganz Tokio, an dessen Tor sich eine riiiieeeesige Papierlaterne befindet. Auch sehr bekannt ist der Markt davor, welcher Nakamise genannt wird. Wenn man seinen Liebsten zu Hause touristische Sachen mitbringen möchte, dann ist das hier definitiv der geeignetste Ort dafür. Hier finden sich nämlich lauter kleine Lädchen die Souvenirs verkaufen.

 

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麻布十番 — Azabu-Juuban

 

Na, wer weiß woher man diesen Teil von Tokio kennen sollte? Genau! Sailor Moon, beziehungsweise Usagi Tsukino wohnt hier mit ihren Eltern. Gerade als Sailor Moon Fan lohnt es sich, diverse Blogs durchzugucken die sich mit den Orten in Sailor Moon beschäftigen – diese gibts nämlich häufig auch in Echt und meistens kann man sich diese auch in Azabu dann in Real angucken!

 

Und da wir bei mycostumes wirklich viele Sailor Moon Fans in unserem Team haben mussten wir mit einem Paar der Eyelashes einfach eine Hommage an unsere Lieblingsserie machen.

 

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秋葉原 — Akihabara

 

Akihabara, oder auch liebevoll einfach nur Akiba genannt, ist Tokios Electric Town. Hier findet ihr alles, was das Otakuherz begehrt. Maid Cafes, WIRKLICH viele Secondhand-Läden für Anime, Manga, Games und Figuren, Hochhaus-hohe Spielhöllen in denen man nicht nur die neuesten Spiele spielen kann sondern auch uralte Klassiker findet. Wer Merchandise zu irgendeiner Serie sucht kann sich sicher sein, dass er hier fündig wird. Wer noch alte Spiele für seinen NES sucht, kann sich sicher sein, dass er hier fündig wird. Wer Doujinshi sucht, kann sich sicher sein, dass er hier fündig wird.

 

Etwas vorsicht ist immer geboten, wenn man sich in die Kelleretagen diverser Läden wagt. Meistens wird das Sortiment dort nur fortgeführt und weiter angeboten, manchmal kann es aber auch sein, dass sich in den Kelleretagen die etwas schlüpfrigeren Manga, Anime oder Doujinshis befinden.

 

Direkt am Bahnhof findet man neben dem Gundam Cafe auch das Theater/Cafe von AKB48, wo man Auftritte von der Band oder von Teilen der Band besuchen kann. Wenn man durch die Straßen zieht sieht man auch immer Maids, welche Flyer für die Cafes verteilen. Definitiv ein must-see wenn man in Tokio ist, aber es ist auch ratsam, dass man sich gleich ein bestimmtes Budget setzt, welches man ausgeben will – ansonsten wird man hier wohl sehr schnell arm (^_-)

 

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Und noch ein kleiner Tipp: wenn ihr Otakus seid, aber eher auf Serien steht, deren Zielgruppe eher Frauen sind, dann empfiehlt es sich auch, einen Ausflug nach Ikebukuro zu machen. Hier gibts mehrere Läden, die sich zwar auch an Otakus richtet, dabei aber einen Fokus auf Serien für Frauen beziehungweise Otomeserien und -games legt.